Rechtzeitig vor den Sommerferien hat die Volleyball-AG des Gymnasiums Traben-Trarbach ihr Beachvolleyballfeld in einer mehrstündigen, schweißtreibenden Aktion wieder auf Vordermann gebracht. Unter der Leitung von Frau Lenz, Frau Meng und Herrn Blumenstein packten die Schülerinnen und Schüler selbst mit an: Unkraut wurde entfernt, neuer Sand verteilt und die Spielfeldlinien wurden erneuert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – das Feld ist bereit für die nächste Runde im Sand.
Möglich wurde das Projekt dank der Mitarbeiterinitiative Westenergie aktiv vor Ort. Theresa Knod hatte als Projektpatin den Antrag eingereicht. Der Energiedienstleister unterstützte die Aktion mit einem Materialkostenzuschuss und übernahm die Kosten für die Planen, den neuen Sand und die Spielfeldlinien. Die Umsetzung erfolgte vollständig in ehrenamtlicher Eigenleistung. So konnten die Beteiligten selbst Hand anlegen und dem Beachvolleyballfeld zu neuem Glanz verhelfen.
Das Gymnasium baut sein Volleyballangebot Schritt für Schritt aus, um den begrenzten Möglichkeiten für diesen Sport in der Region entgegenzuwirken. Neben den Schulmannschaften bei Jugend trainiert für Olympia in der Halle steht inzwischen auch Beachvolleyball auf dem Programm. Hinzu kommen die Volleyball-AG am Donnerstag, regelmäßige Turniere und weitere Veranstaltungen. Auch das Ganztagsangebot profitiert von den zusätzlichen Spielmöglichkeiten.
Das instand gesetzte Feld steht den Schülerinnen und Schülern ebenfalls zur Verfügung und lädt dazu ein, die Pausen sportlich zu nutzen. Eine kleine Bitte gibt es allerdings: Wer im Sand baggert und pritscht, sollte sich vorher kurz mit der Volleyball-AG absprechen. Nach dem Spielen muss das Feld wieder ordentlich abgedeckt werden. Andernfalls dürfte das Unkraut schneller zurückkehren, als der nächste Aufschlag über das Netz fliegt.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die beim Arbeitseinsatz mit angepackt haben, sowie Westenergie für die finanzielle Unterstützung. Damit steht dem nächsten Match unter freiem Himmel nichts mehr im Weg – und der Sand darf endlich wieder das tun, wofür er gedacht ist: für sportlichen Einsatz sorgen.
(Text und Fotos: Jonas Blumenstein)






















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