Es war der letzte Tag der Sommerferien und bei der Ankunft wurden wir nicht gerade sonderlich nett begrüßt, sondern durch die Ankunft aller Neulinge und der Wiederankunft der bereits internierten Schüler gab es ein großes Durcheinander. Die Alten versuchten sogleich die besten Betten in den kleineren Zimmern, in denen meist 2-4 Schüler untergebracht waren, zu ergattern; die Neulinge mussten sich in Gemeinschaftszimmern mit bis zu 12 Jungs einrichten. Spinde waren auf dem Flur, Waschbecken in einem großen Gemeinschaftswaschraum und zu unser aller Entsetzen gab es nur kaltes Wasser! Die protestantische, oder vielleicht eher calvinistische Heimleitung bestand auf „Abhärtung durch Entbehrung“. Dies betraf neben der meist unterdurchschnittlich schlechten Essensqualität wohl auch die Wassertemperatur.

Nach dem Ausfüllen der Formulare und der Vorstellung der Zimmergenossen, wurde das Gepäck in den Spinden verstaut und dann erst mal durchgeatmet. Worauf hatte ich mich hier eingelassen? Hatte ich mich bei meiner Auswahl doch verkalkuliert, oder wäre es woanders vielleicht noch schlimmer geworden? Zum Trost luden mich meine Eltern noch in eine Eisdiele im Städtchen ein und wir spazierten an der Mosel entlang. Da mein Vater immer diverse Hobbys betrieb und damals gerade das super-8-filmen „in“ war, gibt es noch heute diesen Film, auf dem man deutlich meinen unzufriedenen, nörglerischen Gesichtsausdruck erkennen kann. Meinen Eltern, besonders meiner Mutter, ging es auch nicht besonders gut.

Gegen Abend, vor dem ersten gemeinsamen Abendessen mit meinen neuen Mitbewohnern, es waren ca. 65 Jungs, verabschiedete ich meine Eltern und musste meine Tränen unterdrücken. Einige der Neuen hatten geweint, ich wollte mir diese Blöße nicht geben.

Die erste Nacht war extrem ungewohnt für mich und wohl auch für alle anderen. Geräusche, Weinen, Schnarchen, Unruhe, fremde Stimmen, ständige Kontrollen der Erzieher, Angst vor dem ersten Schultag in einer neuen Schule, auf der ich irgendwann sogar ein Abitur absolvieren sollte.

Der erste Schultag war insofern sogar positiver als erwartet, weil die Schule staatlich war und sogar Mädchen diese Schule besuchten. Die Lehrer schienen ganz passable Menschen zu sein und die neuen Fächer versprachen Abwechslung. In dieser Schule hatte ich fast keine ernsthaften Probleme, anders im angegliederten Alumnat.

Die ersten Jahre versuchte ich mich in dieses „geregelte Chaos“ einzufügen. Die geregelten Schulzeiten, die Mahlzeiten, die sogenannte „Arbeitsstunde“, die je nach Hausarbeiten oder Schulnoten zu „Arbeitsstunden“ werden konnte. Die frühen Zeiten, zu denen wir schon ins Bett mussten und die frühen Weckzeiten, das Gerangel um Toiletten, Waschtische, den täglichen Kampf um das beste Stück Fleisch, den vollsten Nachtischpudding. Gelegentlich artete der Streit um Essensportionen völlig aus, besonders wenn es ausnahmsweise mal was Besseres gab. Bei einer dieser Eskalationen stach ein Schüler einem anderen eine Gabel in den Rücken. Den Aufschrei des Opfers habe ich noch heute im Ohr. Dies geschah in unmittelbarer Nähe des Heimleiters, der täglich vor und nach jeder Mahlzeit sein scheinheiliges Gebet sprach. Im Speisesaal, über den Esstischen, hing ein übergroßes Portrait von Martin Luther, welches mit diversen Speiseresten wie getrockneten Nudelresten, Kaugummis und ähnlichem dekoriert war. Man brachte uns auch Essensmanieren bei – legte man z.B. doch einmal die Ellenbogen auf die Tischplatte, gab es unangenehme Strafen. Man musste für die Dauer des Essens und während der nächsten Mahlzeiten mit je zwei Gesangbüchern unter den Armen seine Nahrung zu sich nehmen. Dies hatte nicht nur den Spott der Mitschüler zur Folge, sondern auch erhebliche Schwierigkeiten beim Kampf um die besten Stücke. Außerdem bekam man entweder sehr bald ein Brennen in der Arm- oder Schultermuskulatur oder eben später Muskelkater, je nach „Trainingsstand“.

Aber es gab noch andere unangenehme Zustände. Für mich gehörten die Kollektivstrafen zu den übelsten Machenschaften der Heimleitung und der Erzieher. Hatte ein Mitschüler etwas verbrochen , deckten wir ihn meist, denn wenn wir ihn verpetzt hätten, hätten wir von ihm irgendwelche Repressalien oder Prügel zu erwarten gehabt. Andererseits, pokerten wir hoch, denn wenn es den Erziehern mit der Wahrheitsfindung zu lang dauerte, wurden Kollektivstrafen verhängt. Eine mildere, aber dennoch ärgerliche Form war z.B. eine kollektive Ausgangs- oder Fernseh-Sperre, wobei diese beiden Freiheiten ohnehin knapp waren. Das „Schinkenklopfen“ gehörte zu den körperlich schmerzhaften Bestrafungen. Ein Erzieher hielt den Delinquenten an den Armen fest, seinen Kopf zwischen seinen Beinen, und nun musste (oder durfte) jeder Mitbewohner des Schlafsaals mit der flachen Hand auf das blanke Hinterteil schlagen. Da jeder drankam, überlegte man sich schon genau wie fest man zuschlug.

Bei allen Nachteilen gab es jedoch auch schöne, lustige oder auch extrem schräge Situationen. Das Wett-Rülpsen fand ich zunächst noch ganz lustig, wenn jedoch stundenlang die Wetteifernden das Zimmer vollrülpsten, roch es erheblich nach Magensäure bzw. Erbrochenem, was dann nicht mehr lustig war. Beim Wett-Furzen war das natürlich noch spektakulärer, da einige Abgase sogleich abgefackelt wurden (natürlich bei Dunkelheit, damit der Flammeneffekt sichtbar wurde), die Gerüche blieben jedoch in der Raumluft.

Wasser-Wett-Trinken war die billige, aber absolut nicht schmerzlosere Alternative zum Wett-Saufen (Bier, Wein oder Schnäpse kamen erst später, so ab 14). Wasser musste in großen Mengen in möglichst kurzer Zeit getrunken werden. Es gab da echte Meister, die einige Liter, mit immer größer werdenden Augen, förmlich verschlangen. Bei den besten blieb diese große Menge Flüssigkeit natürlich nicht sehr lange im Magen. Sekunden später musste man sich übergeben.

Außerdem gab es noch das „Schlappen-Schießen“. Auf Distanzen von 2-10 Metern wurde mit dem rechten Hausschuh (diese waren im Haus immer obligatorisch) ein Ziel anvisiert und dann mit einem kräftigen Tritt der Hausschuh losgeschleudert. In meinen besten Zeiten traf ich noch auf 6 Meter das Hinterteil oder den Hinterkopf eines Mitschülers. Allerdings musste ich dann ggf. auch einige Prügel oder seinen Hausschuh aushalten.

Irgendwann durften wir den Filmklassiker „Ben Hur“ sehen. Die Wagenrennen und Schwertkämpfe beeindruckten uns so sehr, dass wir so etwas nachspielen wollten. Kissenschlachten waren schon kalter Kaffee, nicht aber in Kombination mit Wagenrennen. Unsere stärksten Mitbewohner waren die Pferde, Wolldecken unsere Wagen. Auf den immer glatt gebohnerten Fluren zogen die stärkeren Jungs die kleineren, wendigen Kämpfer, die mit Kissen bewaffnet den entgegenkommenden Feind von der Decke, d.h. vom Wagen, hauen mussten. Hat irre Spaß gemacht, auch wenn schon mal was zu Bruch ging: Türrahmen, Zimmerecken im Flur oder auch mal ein Nasenbein oder ein Fingerknochen.

Leider gab es auch gelegentlich ernsthafte Schlägereien, um Essen, Süßigkeiten, dumme Sprüche, Comic-Hefte, Nackt-Magazine, oder sonst was – manchmal war es auch nur aufgestauter Frust über Schule, Heimleitung oder Elternhaus. Meist hatte jeder der Streithähne bestimmte Unterstützer oder eben Feinde, die je nach Sachlage ihre Kommentare und Anfeuerungen dazugaben. Geschlichtet wurde selten, da die Prügelei ja schon eine schöne Abwechslung für alle war. Es sei denn, es floss Blut, da schritt meist ein älterer Schüler ein.

Viele ältere Schüler erfüllten Vorbildfunktionen, manche schienen mir extrem sportlich und stark, andere waren sehr belesen und intellektuell, andere wiederum agierten schon sehr politisch – sogar mit Megaphon aus dem obersten Stockwerk des Internats hinab zum Städtchen. Wieder andere waren wahre Don Juans und hatten schon mit 16 viele Erfahrungen mit Mädchen. Einige hatten sehr viel Wissen über Rock- und Popmusik und manche auch Drogenerfahrungen. Das war alles sehrDer erste Tag im Alumnat: Erste Eindrücke und der ganz normale Alltags-Wahnsinn 1967-1976

Es war der letzte Tag der Sommerferien und bei der Ankunft wurden wir nicht gerade sonderlich nett begrüßt, sondern durch die Ankunft aller Neulinge und der Wiederankunft der bereits internierten Schüler gab es ein großes Durcheinander. Die Alten versuchten sogleich die besten Betten in den kleineren Zimmern, in denen meist 2-4 Schüler untergebracht waren, zu ergattern; die Neulinge mussten sich in Gemeinschaftszimmern mit bis zu 12 Jungs einrichten. Spinde waren auf dem Flur, Waschbecken in einem großen Gemeinschaftswaschraum und zu unser aller Entsetzen gab es nur kaltes Wasser! Die protestantische, oder vielleicht eher calvinistische Heimleitung bestand auf „Abhärtung durch Entbehrung“. Dies betraf neben der meist unterdurchschnittlich schlechten Essensqualität wohl auch die Wassertemperatur.

Nach dem Ausfüllen der Formulare und der Vorstellung der Zimmergenossen, wurde das Gepäck in den Spinden verstaut und dann erst mal durchgeatmet. Worauf hatte ich mich hier eingelassen? Hatte ich mich bei meiner Auswahl doch verkalkuliert, oder wäre es woanders vielleicht noch schlimmer geworden? Zum Trost luden mich meine Eltern noch in eine Eisdiele im Städtchen ein und wir spazierten an der Mosel entlang. Da mein Vater immer diverse Hobbys betrieb und damals gerade das super-8-filmen „in“ war, gibt es noch heute diesen Film, auf dem man deutlich meinen unzufriedenen, nörglerischen Gesichtsausdruck erkennen kann. Meinen Eltern, besonders meiner Mutter, ging es auch nicht besonders gut.

Gegen Abend, vor dem ersten gemeinsamen Abendessen mit meinen neuen Mitbewohnern, es waren ca. 65 Jungs, verabschiedete ich meine Eltern und musste meine Tränen unterdrücken. Einige der Neuen hatten geweint, ich wollte mir diese Blöße nicht geben.

Die erste Nacht war extrem ungewohnt für mich und wohl auch für alle anderen. Geräusche, Weinen, Schnarchen, Unruhe, fremde Stimmen, ständige Kontrollen der Erzieher, Angst vor dem ersten Schultag in einer neuen Schule, auf der ich irgendwann sogar ein Abitur absolvieren sollte.

Der erste Schultag war insofern sogar positiver als erwartet, weil die Schule staatlich war und sogar Mädchen diese Schule besuchten. Die Lehrer schienen ganz passable Menschen zu sein und die neuen Fächer versprachen Abwechslung. In dieser Schule hatte ich fast keine ernsthaften Probleme, anders im angegliederten Alumnat.

Die ersten Jahre versuchte ich mich in dieses „geregelte Chaos“ einzufügen. Die geregelten Schulzeiten, die Mahlzeiten, die sogenannte „Arbeitsstunde“, die je nach Hausarbeiten oder Schulnoten zu „Arbeitsstunden“ werden konnte. Die frühen Zeiten, zu denen wir schon ins Bett mussten und die frühen Weckzeiten, das Gerangel um Toiletten, Waschtische, den täglichen Kampf um das beste Stück Fleisch, den vollsten Nachtischpudding. Gelegentlich artete der Streit um Essensportionen völlig aus, besonders wenn es ausnahmsweise mal was Besseres gab. Bei einer dieser Eskalationen stach ein Schüler einem anderen eine Gabel in den Rücken. Den Aufschrei des Opfers habe ich noch heute im Ohr. Dies geschah in unmittelbarer Nähe des Heimleiters, der täglich vor und nach jeder Mahlzeit sein scheinheiliges Gebet sprach. Im Speisesaal, über den Esstischen, hing ein übergroßes Portrait von Martin Luther, welches mit diversen Speiseresten wie getrockneten Nudelresten, Kaugummis und ähnlichem dekoriert war. Man brachte uns auch Essensmanieren bei – legte man z.B. doch einmal die Ellenbogen auf die Tischplatte, gab es unangenehme Strafen. Man musste für die Dauer des Essens und während der nächsten Mahlzeiten mit je zwei Gesangbüchern unter den Armen seine Nahrung zu sich nehmen. Dies hatte nicht nur den Spott der Mitschüler zur Folge, sondern auch erhebliche Schwierigkeiten beim Kampf um die besten Stücke. Außerdem bekam man entweder sehr bald ein Brennen in der Arm- oder Schultermuskulatur oder eben später Muskelkater, je nach „Trainingsstand“.

Aber es gab noch andere unangenehme Zustände. Für mich gehörten die Kollektivstrafen zu den übelsten Machenschaften der Heimleitung und der Erzieher. Hatte ein Mitschüler etwas verbrochen , deckten wir ihn meist, denn wenn wir ihn verpetzt hätten, hätten wir von ihm irgendwelche Repressalien oder Prügel zu erwarten gehabt. Andererseits, pokerten wir hoch, denn wenn es den Erziehern mit der Wahrheitsfindung zu lang dauerte, wurden Kollektivstrafen verhängt. Eine mildere, aber dennoch ärgerliche Form war z.B. eine kollektive Ausgangs- oder Fernseh-Sperre, wobei diese beiden Freiheiten ohnehin knapp waren. Das „Schinkenklopfen“ gehörte zu den körperlich schmerzhaften Bestrafungen. Ein Erzieher hielt den Delinquenten an den Armen fest, seinen Kopf zwischen seinen Beinen, und nun musste (oder durfte) jeder Mitbewohner des Schlafsaals mit der flachen Hand auf das blanke Hinterteil schlagen. Da jeder drankam, überlegte man sich schon genau wie fest man zuschlug.

Bei allen Nachteilen gab es jedoch auch schöne, lustige oder auch extrem schräge Situationen. Das Wett-Rülpsen fand ich zunächst noch ganz lustig, wenn jedoch stundenlang die Wetteifernden das Zimmer vollrülpsten, roch es erheblich nach Magensäure bzw. Erbrochenem, was dann nicht mehr lustig war. Beim Wett-Furzen war das natürlich noch spektakulärer, da einige Abgase sogleich abgefackelt wurden (natürlich bei Dunkelheit, damit der Flammeneffekt sichtbar wurde), die Gerüche blieben jedoch in der Raumluft.

Wasser-Wett-Trinken war die billige, aber absolut nicht schmerzlosere Alternative zum Wett-Saufen (Bier, Wein oder Schnäpse kamen erst später, so ab 14). Wasser musste in großen Mengen in möglichst kurzer Zeit getrunken werden. Es gab da echte Meister, die einige Liter, mit immer größer werdenden Augen, förmlich verschlangen. Bei den besten blieb diese große Menge Flüssigkeit natürlich nicht sehr lange im Magen. Sekunden später musste man sich übergeben.

Außerdem gab es noch das „Schlappen-Schießen“. Auf Distanzen von 2-10 Metern wurde mit dem rechten Hausschuh (diese waren im Haus immer obligatorisch) ein Ziel anvisiert und dann mit einem kräftigen Tritt der Hausschuh losgeschleudert. In meinen besten Zeiten traf ich noch auf 6 Meter das Hinterteil oder den Hinterkopf eines Mitschülers. Allerdings musste ich dann ggf. auch einige Prügel oder seinen Hausschuh aushalten.

Irgendwann durften wir den Filmklassiker „Ben Hur“ sehen. Die Wagenrennen und Schwertkämpfe beeindruckten uns so sehr, dass wir so etwas nachspielen wollten. Kissenschlachten waren schon kalter Kaffee, nicht aber in Kombination mit Wagenrennen. Unsere stärksten Mitbewohner waren die Pferde, Wolldecken unsere Wagen. Auf den immer glatt gebohnerten Fluren zogen die stärkeren Jungs die kleineren, wendigen Kämpfer, die mit Kissen bewaffnet den entgegenkommenden Feind von der Decke, d.h. vom Wagen, hauen mussten. Hat irre Spaß gemacht, auch wenn schon mal was zu Bruch ging: Türrahmen, Zimmerecken im Flur oder auch mal ein Nasenbein oder ein Fingerknochen.

Leider gab es auch gelegentlich ernsthafte Schlägereien, um Essen, Süßigkeiten, dumme Sprüche, Comic-Hefte, Nackt-Magazine, oder sonst was – manchmal war es auch nur aufgestauter Frust über Schule, Heimleitung oder Elternhaus. Meist hatte jeder der Streithähne bestimmte Unterstützer oder eben Feinde, die je nach Sachlage ihre Kommentare und Anfeuerungen dazugaben. Geschlichtet wurde selten, da die Prügelei ja schon eine schöne Abwechslung für alle war. Es sei denn, es floss Blut, da schritt meist ein älterer Schüler ein.

Viele ältere Schüler erfüllten Vorbildfunktionen, manche schienen mir extrem sportlich und stark, andere waren sehr belesen und intellektuell, andere wiederum agierten schon sehr politisch – sogar mit Megaphon aus dem obersten Stockwerk des Internats hinab zum Städtchen. Wieder andere waren wahre Don Juans und hatten schon mit 16 viele Erfahrungen mit Mädchen. Einige hatten sehr viel Wissen über Rock- und Popmusik und manche auch Drogenerfahrungen. Da spannend für einen 11-jährigen Jungen, wie man sich leicht vorstellen kann. Meine Zeit im Alumnat sollte sich jedoch nicht bis zum Abitur ausdehnen – dafür hatte ich später als 14jähriger schon vorgesorgt. Aber dies ist eine andere Geschichte. Es sei hier nur erwähnt, dass ich trotz aller Unkenrufe der Heimleitung ohne Ehrenrunde 1976 mein Abitur inkl. großem Latinum erfolgreich bestehen konnte.

Michael Schäfer (Ehemaliger Bewohner des Alumnats)

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